UA-71083510-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Vous voulez un café?

Veröffentlicht am 21.02.2016

Nein, dies ist keine Einladung zur Kaffeestunde, aber...

Ja, so klingt es seit letzter Woche im Cateringzelt. Oder lieber: A cup of  tea, Ma´m?

Die Bewohner bekommen nun während oder zu den Mahlzeiten Tee oder Kaffee gereicht. (Neben Wasser das einzige Getränk.) Am Tag gibt es Früchtetee, da unsere Catering-Fee Galina sich um die Kinder sorgt. Schwarztee gibt es abends in der Teestube, die in der Zwischenzeit von den CAP-Märkten Unterstützung erfährt (siehe auch Bericht in den BNN).

Die Kleiderausgabe am Samstag war sehr ruhig bei nur ca. 200 Bewohnern. Zeit zum Sortieren und Aufräumen.

Manche fürchten schon, dass die "Mackensen" ein Auslaufmodell sei. Andere denken, das ist die Ruhe vor dem Sturm. Keine Sorge, es gibt noch lange Arbeit:

 

 

Faktencheck 1:

Im Januar 2016 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 52.103 Asylanträge gestellt. Dies bedeutet einen Anstieg von 108,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Januar 2015. .mehr...   (und dabei war Winter!)

Faktencheck 2:

Wirtschaftsminister Gabriel stellt den Bericht über Rüstungsexporte vor.

Im Jahr 2015 wurden "Rüstungsgüter" im Wert von 7,8 Mrd. Euro exportiert. Fast doppelt soviel wie im Jahre 2014.

Quelle ard-aktuell / Tagessschau vom 19.02.2016 mehr...

 

Ganzen Eintrag lesen »

Schönen Sonntag mit News aus dem Camp

Veröffentlicht am 14.02.2016

Die Kleiderkammer war gestern durch Familien gut besucht,  Viele haben "mit Herz und Hand" geholfen, so dass sich Betreuer und Betreute wohl  und gut gefühlt haben.

"Mit Herz und Hand" - damit wären wir auch schon beim Thema: Das Gesicht der Homepage hat sich dank der Mühe  von Frau Steffi Lehmann verändert. Sie hat uns dieses Logo gestaltet und farblich umgesetzt. Der erste Eindruck: Grün ist die Hoffnung. Aber es steckt mehr hinter diesem Grün: die farbe grün /türkis steht unter anderem für: Wachstum, Hoffnung, Harmonie, Sicherheit, Stabilität und Ausdauer. Könnte es besser die Arbeit in der Kleiderkammer charakterisieren?

Ein Zitat der Grafikerin möchte ich auch aufgreifen:

Der Künstler macht was er will. Der Designer will was er macht.

In diesem Sinne ist das Logo gelungen und wir danken auf diesem Wege Frau Lehmann von Raum8-We.Are.Design für das Geschenk, das sie uns damit gemacht hat.

Paul hat bis zum Schluss die reichlichen Spenden angenommen.
Gerda und ihre Freundin werden dies am Montag ordnen.

Dem erkrankten Deutschlehrer geht es besser, er ist aber noch in der Klinik. Weiterhin gute Besserung!

 

Ganzen Eintrag lesen »

Helau...

Veröffentlicht am 07.02.2016

auch wenn Faschingshochzeit ist --- NEWS aus dem Camp

Die Samstagsausgabe lief problemlos. Bei 600 Bewohnern derzeit ist es deutlich einfacher.

Spenden wurden nachmittagsvon 14-15 Uhr angenommen und es hat sich gezeigt, dass die Spendenannahme auf 12:30 Uhr verlegt werden soll und bis 14 Uhr beendet sein sollte. Ein weiterer Versuch daher ab sofort mit diesen neuen Zeiten. Spendenannahme am Donnerstag ist nur noch am 11.2.2016.

rainer_sturm.pixelio.derainer_sturm.pixelio.de

Leider ist unser netter älterer Herr (siehe "Nachklapp" - vorheriger Blog) ernsthaft erkrankt und wir wünschen ihm auf diesem Wege recht gute Besserung!

 

Auf Bitten einer Mitarbeiterin weise ich auf diese Aktion für Syrien am 20. Februar hin:

www.lichter-fuer-syrien.de

 

       + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +  

 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

 

        + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +  

140 Menschen starben vom 1. - 22.2.2016

im Mittelmeer oder wurden dort vermisst.

                                Wahltrend

 

 

Ganzen Eintrag lesen »

Nachklapp

Veröffentlicht am 02.02.2016

                                                                                                                 Hallo - Ich bin der dicke ältere Herr, der am Donnerstag abends von 20 – 22 Uhr Deutschunterricht für Anfänger macht. Nach den ersten 3 S. Hofschlaeger_pixelio.deS. Hofschlaeger_pixelio.deMonaten (November 2015 – Januar 2016) möchte ich den Blog nutzen, um ein bisschen für die anderen Helfer und sonstigen Interessierten von meinen Erfahrungen als Amateur-Deutsch-Lehrer zu berichten.

Es funktioniert alles ganz prima. Wenn man bedenkt, dass hier viele sehr unterschiedliche Menschen zusammenarbeiten, nämlich ein Sicherheitsdienst und European Homecare im Schichtbetrieb, jede Menge freiwillige Helfer als Lehrer, in der Kleiderkammer und immer wenn Not am Mann oder der Frau ist und natürlich die Flüchtlinge, die wahrscheinlich gerade ganz andere Sorgen haben.

Ich wurde nie an der Pforte abgewiesen, immer fand sich irgendwo ein Zettel oder ein Stundenplan auf dem geschrieben stand, dass der dicke alte Mann wirklich der abendliche Deutschlehrer ist. Die Damen und Herren vom Sicherheitsdienst sind immer freundlich und für einen kleinen Plausch zu haben. Das schönste was ich mit erleben durfte war folgendes: Ich war auf dem Weg in die Kaserne und bemerkte eine Dame von Sicherheitsdienst, die einer jungen Mutter, ich denke Flüchtling aus dem arabischen Raum, die hochkomplexe Funktionsweise eines deutschen, TÜV-zertifizierten Kinderwagens erklärt hat. Zehn Minuten später, ich hatte etwas im Auto vergessen, kam ich wieder vorbei, da waren es schon drei Kollegen vom Sicherheitsdienst, die verwegen mit dem Kinderwagen gekämpft haben. Ich weiß nicht wie es ausgegangen ist, aber die Fürsorge der b.i.g – Kollegen hat mir sehr gut gefallen.

Es ist sauber in der Kaserne. Das ist sicher nicht einfach zu bewerkstelligen. Hunderte Menschen laufen bei Regen mehr oder weniger im Matsch herum, müssen ins Gebäude um irgendetwas zu erledigen. Das ist sicher eine Sisyphus-Arbeit, aber man lässt sich nicht unterkriegen.

Kommen wir zum Unterricht:
Ich sehe nur ganz selten zweimal die gleichen Gesichter. Der Durchlauf scheint sehr hoch zu sein. Ich fange also immer mit den gleichen Grundlagen an: Zum Beispiel die Zahlen von 1 bis 100. Und dankbar angenommen wird auch immer mein Hinweis auf den kaum hörbaren Unterschied zwischen Fünfzehn und Fünfzig.
Frauen sind meistens die besseren Sprachtalente, Männer im meinem Alter, also so zwischen 50 und 60, haben große Schwierigkeiten.
Zumindest in meinen Unterrichten sitzen Männer und Frauen, auch solche die nicht verheiratet sind, völlig durcheinander, ohne Abgrenzungsbestrebungen.
Wenn jemand dabei ist, der ein bisschen Englisch oder Französisch spricht, versuche ich diesen immer als Dolmetscher mit einzubinden. Dabei ist es dann auch völlig egal, ob mein Helfer eine Frau oder ein Mann ist. Man hört zu, nimmt Ratschläge an und ist höflich.
Ich hatte noch nie Unterrichtsteilnehmer von den Balkanstaaten. Nur Syrer, Afghanen, Iraker, Iraner, Tunesier und Marokkaner. Einen aus Ghana. Woran auch immer das liegen mag, ich weiß es nicht.
Die Motivation ist unglaublich hoch. Wenn ich gegen 21 Uhr eine Pause machen möchte bedeutet man mir immer, doch bitte einfach weiterzumachen
Selbst die Kinder sind diszipliniert und von großer Eifrigkeit. Ich glaube, unsere Grundschullehrerinnen wären verblüfft. Ich kann mich ja schließlich auch noch an meine eigene, suboptimal motivierte Schulzeit erinnern.
Einige der Teilnehmer sind Analphabeten. Hauptsächlich in einem geschätzten Alter zwischen 12 und 16. Es wird von den Teilnehmern aber deswegen niemand ausgegrenzt oder lächerlich gemacht. Ganz im Gegenteil, man hilft sich gegenseitig.    
Wenn ein Englisch oder Französisch sprechender Teilnehmer dabei ist und ich die Möglichkeit habe, ein bisschen Kultur zu vermitteln, erkläre ich ganz gerne, dass wir Deutsche Ja und Nein genauso meinen, wie wir es sagen. Und auch so verstehen. Was zum Ergebnis hat, dass die höfliche erste Ablehnung einer Tasse Tee durch einen Syrer bei einem Deutschen meistens dazu führt, dass der arme Syrer zumindest an diesem Tag nicht mehr gefragt wird, ob er Tee möchte. Das zu vermitteln führt regelmäßig zu erstauntem Raunen und Getuschel, die Integrationsarbeit liegt also wirklich sehr im Detail versteckt.

Alles in allem erzeugt mein kleines bisschen Deutschunterricht bei den Flüchtlingen große Dankbarkeit, die diese auch offen zeigen. Oft wird mir beim Verabschieden der Handrücken geküsst und meine Hand anschließend an die Stirn des sich Verabschiedenden geführt. Bei den ersten Malen wusste ich gar nicht was jetzt passiert.

Ich gehe gerne abends zu meinen Flüchtlingen. Es ist irgendwie keine Arbeit, sondern richtig erholsam und motivierend für die nächsten Tage.
 Oft sitzen Familien im Unterrichtsraum. Da denke ich dann, die könnte ich mir jetzt doch einfach ins Auto packen und mit nach Hause nehmen. Damit sie nicht mit 1.000 anderen in einem riesigen Zelt schlafen müssen. Und es einfach ein bisschen schön haben. Getraut habe ich mich das aber noch nie.  

gez. Wilfried Rottler

Ganzen Eintrag lesen »

Wow, was für ein Tag! - 30.1.2016

Veröffentlicht am 30.01.2016

Eine Deutsche hat mal wieder den Grand Slam gewonnen. Sicher hat sie auch den einen oder anderen Ball ins AUS geschlagen.

Die Handball-Nationalmannschaft steht im Endspiel und die Jungs haben viele Tore kassiert auf dem Weg dorthin.

Nichts ist perfekt auf der Welt. Im Orchester fallen manche falschen Töne... Daniel Barenboim sagte einmal in einem Interview, er habe in seinem Leben viele tausend falsche Töne gespielt.. WAS ZÄHLT? Nur der Gesamtklang! Und unser Orchester klingt super.

 

 Wir haben heute viele neue Mitarbeiter gehabt - ein tolles Team. Aber bitte denkt daran, dass ihr ALLE euch anmeldet, (besonders wenn ihr zu zweit kommt) sonst wird es im Keller zu voll. Wir müssen dem Brandschutz Rechnung tragen und wir wollen kein Unglück riskieren. (Falls der doodle voll ist , bitte mailt, wir wollen niemanden wegschicken und vielleicht gibt es irgendwo zu sortieren - sieht man dann.)

Die Männer am Container heute - ihr wart super, obwohl auch da zwei neue Mitarbeiter dabei waren. Schuhe wurden reichlich gespendet heute, so dass wieder kurzfristig Bestand vorhanden ist. Bei Koffern ist der aktuelle Bestand schon wieder verbraucht. Daher ist es auch immer schwierig, dort die Bedürfnisse zu stillen.

Nach rückläufiger Tendenz in den letzten Tagen sind im Augenblick wieder über 600 Bewohner vor Ort!

Wir haben die KJG Stupferich bedient, die mit 4 Autoladungen voll kamen, den "Porsche"-Sharan, viele einzelne PKW-Ladungen. Und dass wir in den Containern schon vorsortieren konnten - einfach klasse.

Das Team im Lager hat ebenfalls wieder Akkord gearbeitet.

 

Gleichzeitig konnten wir - dank einer großzügigen Spende der EnBW - dafür sorgen, dass unsere Gemeinnützigen Arbeiter im Camp, die geringfügig mit 1 € entlohnt werden, endlich in halbwegs wasserdichten Arbeitsschuhen unterwegs sein können. Ehrenamtliche haben die Schuhe noch gekennzeichnet, dass sie auch hier bleiben. Es handelt sich um Gummistiefel mit waschbarem Innenfutter, so dass sie auch von verschiedenen Arbeitern getragen werden können. DANK AN DIE EnBW.

 

Unser Gespräch mit Herrn Dr.Steffens war ebenfalls sehr fruchtbar. Schwangere Frauen werden schnellstmöglich (soweit bekannt) verlegt nach Durlach, der Hof wurde befestigt, Lichtquelle instandgesetzt, ein Heißgetränk wird demnächst angeboten. Es heißt... dranbleiben.

Und den Hebammen, die Schwangere, Wöchnerinnen und Neugeborene betreuen, konnten wir zwei Reisebettchen, Bettwäsche und Babytragetasche, Schlafsäcke sowie eine Wärmelampe bereitstellen. Danke an alle Spender!

Und nun Jungs feiert Fasching, fahrt nach Hause, Helau und Alaaf.

Ganzen Eintrag lesen »

Rundmail vom 23.1.2016

Veröffentlicht am 25.01.2016

Bei uns gibt es auch GOOD NEWS - und nicht nur Krisenmanagement:

  • So wird demnächst in der Kantine endlich ein heißes Getränk angeboten werden. Wir bleiben am Ball, um die Umsetzung zu verfolgen.
  • Pünktlich vor dem Eisregen in der Nacht zum Samstag wurde am Freitag das Gelände zwischen Catering-Zelt und Containern mit Kies aufgeschüttet. Zwar haben B.I.G. gleich Bedenken angemeldet, ob Kinder nicht die Kieselsteine zu Wurfzwecken missbrauchen würden, aber alle Sicherheitsrisiken kann man nun mal nicht ausschließen. Außerdem konnten sie das ja auch bisher, was unsere eingeworfenen Kellerfenster beweisen. Wir sind jedenfalls dankbar für die Beseitigung der Schlammwüste, auch für die Mitarbeiter der Teestube. Eine Planierung erscheint angesichts der Baupläne des KIT unwahrscheinlich.
  • Durch interne Vernetzung (dank Lüppo) konnten wir am Samstag einen Teil der gespendeten Winterjacken an weitere Einrichtungen wie Felsstraße, Kriegstraße, Greschbachstraße und Hermann-Leichtlin-Straße weitergeben.
  • Ein neuer Erdenbürger hat vor 3 Tagen wieder einmal das Licht der Welt erblickt. Und die junge Familie aus Syrien war trotz fortgeschrittener Schwangerschaft und einem weiteren 1jährigen Säugling vom RP in der Zeltunterkunft untergebracht. Shit happens. Am Samstag sollte die junge Mutter die Klinik verlassen. Durch den Einsatz unserer Ehrenamtlichen Gertrud und Karin vor Ort im Klinikum konnten die junge Frau mit dem Säugling in der Klinik verbleiben, damit am Montag durch EHC eine Verlegung in das Anna-Leimbach-Haus veranlasst werden kann. Auch dies werden wir verfolgen. Leider versteht nämlich der junge Vater keinerlei deutsch oder englisch.
  • Beim Pfennigbasar konnten wir einige wenige Koffer besorgen. Man merkt deutlich, dass inzwischen der "Markt" (sprich vorhandene Restbestände) in den Haushalten geschmolzen ist.
  • Künftig werden bei der Anreise bereits Asylsuchende, die besonders bedürftig scheinen, eine kleine Karte von EHC erhalten, mit der sie bevorzugt bei der Kleiderausgabe bedient werden. Grünes Kärtchen im Scheckkartenformat - wird vor den ausgegebenen Nummern eingelassen. Dies läuft vorläufig als Test. Wir werden die Erfahrungen abwarten.
  • Wer noch keinen Mitarbeiter-Ausweis hat - bitte melden, dann werde ich noch einmal einen erstellen.
Wer mehr über politische Hintergründe der Flüchtlingskrise wissen möchte, dem sei diese mp3 empfohlen.
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/01/23/dlf_20160123_1840_4f6c43cc.mp3
 
Ansonsten wünschen wir euch allen eine gute Woche
 
Dienstag 10 Uhr Kleiderausgabe
Donnerstag ab 16:45 Uhr Spendenannahme
Samstag ab 9:30 Uhr Kleiderausgabe
Ganzen Eintrag lesen »

Tagesprotokoll 16. Januar 2016

Veröffentlicht am 17.01.2016
Wir waren viele Helfer.
Alle hochmotiviert,weil ausreichend Spenden am Donnerstag abgegeben wurden.
Ein Teil der Helfer räumte diese gezielt auf, andere bedienten .
Es wurden 54 Nummern ausgegeben,trotzdem kamen in ihrer Essenpause ab 12.00 Uhr noch die Worker,die am Wochenende eingesetzt werden, aber am Dienstag während der ,,Arbeiterstunde" nicht  da sind. Das gab dann doch längere Öffnungszeiten.
Doch ihre Schuhe waren in erbärmlichem Zustand. So suchten wir überall nach festen Schuhen.
Wie schon am letzten Samstag.  
Jede/r entscheidet, wer was wieviel erhält, aber unsere Arbeit macht nicht nur unsere Gäste zufrieden.
Ich hatte den Eindruck,dass wir alle müde waren , doch der Stress nur Eustress war.

Wir freuen uns schon auf die nächste Runde.....Und immer an Herrenschuhe denken.

 

Nela

Ganzen Eintrag lesen »

Bereicherung beidseitig

Veröffentlicht am 10.01.2016
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
 
Wir waren gestern reichlich Helfer, mit allem bereits vertraut.
Da keine Kofferausgabe war beruhigte das auch den Ablauf.
Es wurde alles aufgenommen an Spenden und gleich geordnet.
 
Stephi düste mit dem Staubsauger lautstark durch das Schuhzimmer und sorgte dort für Sauberkeit. Herzlichen Dank!
Viele Familien mit bis zu 8 Kindern waren neu angereist.
Bis 12.45 Uhr wurden 52 Nummern "bedient".

Es war wieder ein tolles Team ohne irgendwelche Störungen und für alle Seiten eine Bereicherung.

Ganzen Eintrag lesen »

Schlussgedanken

Veröffentlicht am 31.12.2015

Ein aufs Minimum reduziertes Silvesterteam hat heute noch einmal 30 Singles und Familien, die neu angereist sind,eingekleidet.

 

Unser linker Container ist gut gefüllt aund wartet auf zahlreiche Hände, die ihn nächste Woche leeren.

Container ElkeContainer Elke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Heinzelmädchen und Jungs waren im rechten Container zugange, um Platz zu schaffen für die Spenden im kommenden Jahr. Ohne das Lagerteam wäre ihnen das nicht gelungen.

Container SilkeContainer Silke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke sagen? Steht mir nicht zu und wurde reichlich getan.

 Ich sage nur ein Wort: Danke!

Papst dankt Flüchtlingshelfern in aller Welt

Sie alle sind zum Gesicht eines warmherzigen und menschlichen Landes geworden.

"Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern."

 

sagt ein afrikanisches Sprichwort. In diesem Sinne...  Lasst uns ein paar kleine Schritte ins nächste Jahr tun.  Guten Rutsch euch allen!

 

 

 
Ganzen Eintrag lesen »

Gesegnete Weihnacht!

Veröffentlicht am 21.12.2015
in 4 Tagen ist Heiligabend!
 
Für die Kinder wird es eine Bescherung an Heiligabend um 15 Uhr durch die Kinderbetreuung geben.
  • Die Woche lief dank Nela wie immer bestens.
  • Am Samstag wurden zum ersten Mal wieder Nummern ausgegeben. 80 Partien, darunter auch viele Familien, konnten bedient werden.
  • Ein roter "Weihnachtsbus" hat unsere Kashka-Kartons abgefahren - auch das muss erwähnt werden! Sonst kann man irgendwann nicht mehr arbeiten da unten. Vielen Dank!
  • Die Kinder erhielten eine - von höchster Ebene Regierungspräsidium genehmigte Tafel - Weihnachtsschokolade.

Nela Hüttche und die KinderNela Hüttche und die Kinder

Foto: privat

  • Dimitri hat die Spenden von Samstag entgegengenommen. Vielen Dank! Die gute Nachricht hierzu: ab Januar hat er eine Festanstellung, sofern das Arbeitsamt einwilligt.
  • Noch mehr gute Nachrichten: Ismails Frau ist inzwischen ebenfalls in Karlsruhe eingetroffen über die Balkanroute. Er grüßt alle und ist sehr glücklich.
  • Hrassan lässt ebenfalls aus Stuttgart grüßen. Er ist dort engagiert im One-World-Cafe und wünscht allen frohe Weihnachten.
  • Wer Leila vermisst - sie ist im Anna-Leimbach-Haus in Durlach.
  • 2 Spenden von Unternehmen haben unsere Kleiderkammer bereichert: Hotel der Blaue Reiter in Durlach und eine Spende der L-Bank (Danke Vanessa Priem!) Weitere Spenden sind für diese Woche avisiert. Zum Sortieren und Einräumen ist jeder willkommen. Einfach Schlüssel holen und anpacken.
  • In dieser Woche wird nur am Dienstag eine Ausgabe sein und dann erst wieder am 29.12.2015
Ganzen Eintrag lesen »